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Sinn des Lebens

Informationen über den Sinn und die Zielsetzungen des Lebens (Lebenssinn)

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Persönliche Beratung und Coaching mit systemischer Vor­gehens­­weise und Einbezug von Intuition u.a. um

  • bei Entscheidungsprozessen mitzuhelfen
  • den Lebenssinn zu finden
  • die Arbeitsfreude zu steigern
  • Teams bei ihrer Arbeit zu betreuen
  • Konflikte und Blockaden zu lösen

 

Rückblick

So vielfältig wir Menschen auch sein mögen, wenn unsere existentiellen Bedürfnisse einmal gedeckt sind, streben wir alle letztendlich nach demselben: Wir möchten dauernd glücklich und zufrieden sein, unser Leben ohne Ängste und Sorgen leben können. Diese Suche nach Harmonie und innerer Ruhe, nach Selbstverwirklichung, oder wie man diesen Zustand als oberste Zielsetzung auch immer beschreiben mag, ist praktisch allen Modellen gemeinsam, welche die menschlichen Bedürfnisse dar­stellen. Unser Streben nach Harmonie und Glücklichsein versucht nicht zuletzt auch die Werbung häufig auszunutzen.

Fehlende oder falsche Erfolgskontrolle

Wir haben bereits in einem eigenen Kapitel auf die Notwen­digkeit der regelmässigen Erfolgskontrolle beim Erreichen unserer Ziel­setzungen hingewiesen. Da eine fehlende Über­prüfung unserer Fortschritte oder ungeeignete Beurteilungs­kriterien ein häufiger Stolperstein beim Leben der Grundrechte des Seins darstellen, erwähnen wir diesen Punkt hier nochmals kurz.

Häufig genügt es nicht, sich die Grundrechte des Seins als Ziel­setzung für das Leben vorzunehmen. In der Regel ist es not­wendig oder zumindest sehr hilfreich, sich gleichzeitig Gedanken zu machen, wie man die persönlichen Fortschritte beim Leben der Grundrechte des Seins beurteilen will. Insbe­sondere muss man sich im klaren sein, dass man mit dem Los­lassen von alten Ziel­setzungen auch deren Beurteilungskrite­rien loslassen muss.
Die regelmässige Beurteilung unserer Fortschritte soll sicher­stellen, dass wir uns dem Ziel auch wirklich nähern. Aufgrund dieser Überprüfung korrigieren wir gegebenfalls unser Ver­halten. Wenn wir bei diesen Beurteilungen Kriterien anwen­den, welche zu einem anderen Ziel passen, so werden wir uns früher oder später dem anderen Ziel nähern. Bei inkompatiblen Zielsetzungen ent­fernen wir uns somit möglicherweise immer weiter von unserem ursprünglich gewählten Ziel.

Worte sind einfacher als Taten

So logisch und einleuchtend eine Entwicklung im Sinne der Grund­rechte des Seins auch erscheinen mag, ihre Umsetzung in die Praxis im eigenen Leben ist nicht gerade einfach. Es han­delt sich dabei um ein sehr ernsthaftes, anspruchsvolles Unternehmen, welches beträchtliche Energien in Anspruch nimmt und sich nicht einfach «nebenbei» realisieren lässt.

Es ist nicht allzu schwierig, als Beobachter zu sehen, was man eigentlich tun müsste oder was andere tun müssten, um die Grundrechte des Seins in einer bestimmten Situation zu leben. Das, was man eigentlich müsste auch wirklich in die Tat umzu­setzen, ist in der Regel jedoch die Hauptschwierigkeit. Die Schwie­rigkeit liegt nicht in der Theorie oder Strategie, sondern in deren konkreten Umsetzung.

Leugnung der Reinkarnation

Rund um die Wiedergeburt der Menschen werden viele Falsch­informationen verbreitet1. Während viele Menschen und Institutio­nen davon überhaupt nichts wissen wollen, inter­pretieren andere Personen Krankheiten und Unfälle fälschli­cherweise als «Strafe Gottes». Dies führt letztendlich zu einem Gefühl von Ohnmacht, zu einem Gefühl selbst nichts ändern, nichts beeinflussen zu können, also genau zum Gegenteil von Selbstbestimmung und Selbst­verantwortung. Solche Menschen - oder besser gesagt Opfer - lassen sich wesentlich einfacher beeinflussen oder gar manipulie­ren.

Globalisierung und Massenmedien

Die aktuelle «Globalisierung» möchte die Erde als ein riesiger, möglichst einheitlicher Markt definieren. Die Wirtschaft als wichtig­ste treibende Kraft hinter dieser Entwicklung wird nicht müde diese Egalisierung als «naturgegeben» bzw. nicht beein­flussbare Ent­wicklung darzustellen. Die Massenmedien, welche bedingt durch die weitgehende Privatisierung selbst ein Teil der Wirtschaft geworden sind, verfügen über immer raffi­niertere Mittel zur Beein­flussung ihrer Kunden und machen bei dieser Aktion in der Regel kräftig mit.

Auf der anderen Seite werden viele Personen immer kritikloser gegenüber der Berichterstattung. Das, was auf dem Bildschirm, in der Zeitung oder in Büchern präsentiert wird, wird als «die Wahr­heit» wahrgenommen anstatt als subjektive Bericht­erstattung der Autoren. Immer mehr Menschen übernehmen Zielsetzungen und Wertvorstellungen aus der Presse, anstatt sich selbst darüber Gedanken zu machen. Die Schuld dafür kann selbstverständlich nicht auf die Medien abgewälzt wer­den, sondern im Sinne der Selbstbestimmung bzw. Selbst­verantwortung ist jeder dafür ver­antwortlich, ob er fremde Wertvorstellungen bzw. Zielsetzungen übernehmen will und falls ja, welche.

Wir haben alles fest im Griff

Die Fortschritte in Wissenschaft und Technik haben bei vielen Personen einen unheimlich starken Glauben an die Rationalität aller Ereignisse ausgelöst. Was nicht wissenschaftlich erklärbar ist, wird häufig nicht akzeptiert, totgeschwiegen oder auf eine andere Art und Weise ausgeklammert. Umgekehrt hat dieses Verhalten bei gewissen Personen dazu geführt, dass alles als «esoterisch» und von den Sternen gesteuert betrachtet wird. Beide Haltungen sind völlig absurd. Es gibt in unserem Leben sowohl rational erklärbare als auch mit unserem Verstand nicht erklärbare Ereig­nisse.

Wer nicht rational erklärbare Vorgänge oder Eigenschaften in unserem Leben leugnet, verschliesst sich automatisch sämtli­chen Betrachtungen über den Sinn des Lebens, über den Grund und die Zielsetzung unserer Existenz und der von anderen Wesen.

Hektik und Tablettenmentalität

Eine Veränderung in der eigenen Persönlichkeit braucht Zeit. Wir müssen über Jahre eingespielte Mechanismen ändern - dies braucht viel Energie und Zeit. Unsere heutige Lebensein­stellung ist geprägt vom raschen Wandel, scheinbar alles ver­ändert sich ständig und innert immer kürzerer Zeit. Was nicht sofort Wirkung zeigt, wird deshalb häufig zugunsten von anderen Zielen ver­gessen. Langfristige Ziele erscheinen nicht mehr attraktiv.

Das vorherrschende Thema ist die wirtschaftliche Entwicklung, sie wird immer mehr zum Selbstzweck, zu einer Spirale, welche sich immer schneller dreht. Wir gewöhnen uns daran, nur noch zu kon­sumieren, (scheinbar) alles lässt sich kaufen, wird immer billiger. Am liebsten würden wir uns Tabletten kaufen, welche man wäh­rend einer Zeitperiode einnimmt, damit man sich automatisch im Sinne der Grundrechte des Seins entwickelt.

Stolpersteine

Warum sind es aber (noch) relativ wenige Menschen, welche bewusst an der Erweiterung ihres Bewusstsein arbeiten, die dauernde Harmonie anstreben? Warum macht sich die Mehr­heit der Menschen wenig bis gar keine Gedanken über ihre Ziele im Leben?

Wenn man die Stolpersteine kennt, ist es häufig einfacher, diese zu vermeiden oder zu erkennen. Wir wollen deshalb einige Ursa­chen diskutieren, weshalb die persönliche Entwicklung im Sinne der Grundrechte des Seins bei vielen Personen ein blo­sser Vor­satz oder ein Gedanke bleibt und nicht oder nur teil­weise in die Tat umgesetzt wird:

Wendezeit

Wir haben bisher die Grundlage des Seins auf der Erde, die menschliche Entwicklung zur Harmonie mit sich selbst und sich aus diesen Betrachtungen ergebende Konsequenzen für die Eigenverantwortung betrachtet. Irgendwann einmal wird man sich die Frage stellen, wie und wann man das Diskutierte auf das per­sönliche Leben anwenden könnte.

Selbstverständlich ist es die freie Entscheidung jedes Einzelnen, ob er sich im Sinne der Grundrechte des Seins weiterent­wickeln möchte. Falls er dies bejahen sollte, ist es wiederum ihm über­lassen, wie, wann und auf welche Art und Weise er damit begin­nen möchte. Die freie Entscheidung jedes einzelnen wird respek­tiert, jeder einzelne ist aber auch für die Konse­quenzen seiner Entscheidung selbst verantwortlich.

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