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Atomkraft

Infos zum Thema Atomenergie und Kernkraftwerke

Die Mythen der Atomkraftwerke

Das deutsche Bundesamt für Umwelt hat eine interessante und gut lesbare Broschüre mit dem Titel "Atomkraft - Ein teurer Irrweg" herausgegeben. Darin wird u.a. thematisiert:

  • Abhängigkeit der Uran-Importe vom Ausland, Versorgungssicherheit
  • Kosten von Atomstrom
  • Generieren oder sichern Atomkraftwerke Arbeitsplätze?
  • Rolle der Kernkraft im Zusammenhang mit dem Klimawandel

Eine ebenfalls sehr informative Broschüre mit dem Titel "Risiko Atomkraft - Warum der Ausstieg aus der Atomkraft der einzig richtige Weg ist" hat Greenpeace publiziert. Es werden ähnliche Themen diskutiert wie oben erwähnt, aber teilweise mehr Hintergrundinformationen dazu geliefert.

Atomkraftwerke erhöhen Krebsrisiko

In Deutschland ist eine im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz erstellte Untersuchung zum bemerkenswerten Ergebnis gekommen, dass die Häufigkeit von Leukämieerkrankungen (Krebs) bei Kindern unter fünf Jahren mit der Nähe zu einem Kernkraftwerk zunimmt. Im Gegensatz zu früheren (ähnlichen) Studien, soll die vorliegende besonders "wasserdicht" sein.

Atomenergie und Atombomben - Gibt es einen Zusammenhang?

Nukleare Proliferation ist eine sehr ernst zu nehmende Bedrohung. Anstatt (weiter) auf Atomenergie zu setzen, sollten wir auf weniger risikoreiche und nachhaltige Energien umstellen. Der Artikel listet die Anzahl atomarer Sprengköpfe pro Land und zeigt in einer Graphik die Anzahl Atomkraftwerke pro Land.

Atomare Abrüstung und Atomausstieg

Nukleare Abrüstung ist völlig aus der Mode gekommen. Anstatt ihren vertraglichen Verpflichtungen gerecht zu werden, rüsten die meisten Atommächte weiter auf. Da darf es nicht verwundern, wenn die Liste der Länder und Organisationen, welche den Besitz der Atombombe anstreben, immer länger wird.

Der Artikel stellt eine Zusammenfassung der aktuellen Lage dar und zeigt auf, weshalb ein militärischer und ziviler Atomausstieg dringend notwendig ist. 

Atomkraftwerke und Atombomben benötigen ähnliches Uran

Sowohl für Atomkraftwerke als auch für Atombomben ist angereichertes Uran erforderlich. Für den Bau von Atombomben muss die Anreichung des Urans jedoch wesentlich stärker sein als für die zivile Nutzung von Atomenergie zur Erzeugung von Strom in AKW's.

Man geht aber davon aus, dass wer das Verfahren für die Anreicherung von Uran für zivile Anwendungen kennt, zumindest die Grundlagen auch für militärische Anwendungen hat. Einige Vorkommnisse der letzten Zeit scheinen diese Gefahr der Verbindung zwischen ziviler und militärischer Nutzung von Atomkraft (nukleare Proliferation) zu bestärken:

Atomkraft zur Lösung des Klimawandels?

Der weltweite Energiebedarf wird von der internationalen Energieagentur (IEA) laufend erfasst und auf dieser Basis für die nächsten 25 Jahre vorausgesagt. In ihrem letzten Bericht vom Herbst 2006 prognostiziert die IEA eine starke Zunahme des CO2 Ausstosses bis ins Jahre 2030 als Folge eines steigenden Energiebedarfs der Weltbevölkerung. In einem alternativen Szenario wurde untersucht, wieweit durch rigorose Massnahmen der Politik dieser CO2-Ausstoss verringert werden könnte. Zu diesem Massnahmen zählte die IEA auch die massive Förderung des Baus von Atomkraftwerken.

Von allen erwähnten Massnahmen zur Reduktion von CO2 billigt die IEA der Förderung von Atomkraftwerken allerdings nur die kleinste Wirkung (10%) zu. Da die IEA als Atomenergie-freundlich gilt, ist dies doch sehr bemerkenswert.

Vor- und Nachteile von Atomkraftwerken

Die Diskussionen über verschiedene Möglichkeiten zur Eindämmung der globalen Erwärmung (Klimawandel) haben auch überraschenderweise wieder Diskussionen über Vorteile und Nachteile des Einsatzes von Atomenergie ausgelöst. Nachstehend deshalb ein kurze Zusammenfassung der Argumente:

Vorteile der atomaren Erzeugung von Strom:

Die wahren Kosten von Atomstrom

Atomkraftwerke sind für Haftpflichtfälle nur sehr ungenügend versichert. Das Risiko bei Unfällen von Atomkraftwerken trägt der Staat und nicht der Betreiber des AKW's. Müssten die Betreiber der AKW's ihre Anlagen entsprechend den tatsächlichen Risiken versichern, würde Atomstrom mindestens doppelt so teuer.

Man kann nur staunen darüber, dass der Staat die Risiken der Betreiber von Atomkraftwerken trägt, während die Betreiber von anderen Anlagen zur Erzeugung von Strom ihre Risiken auf die Kunden abwälzen müssen. Offensichtlich ist Atomstrom nur dann wirktschaftlich konkurrenzfähig, wenn die Risikokosten ausgelagert werden können.

News zum Thema AKW und Nuklearindustrie

Die folgenden Texte wurden automatisch aus dem Internet gesammelt:

 

"Atomic Blonde": Charlize Theron genießt Sexszenen mit Frauen und Männern

In ihrem neuen Film "Atomic Blonde" spielt Charlize Theron eine toughe Agentin. Die eindeutigen Sexszenen mit ihrer Filmpartnerin seien ihr dabei nicht schwergefallen, sagt sie - im Gegenteil.
Weiterlesen [Spiegel Online - Schlagzeilen]

Streit über Atomabkommen: USA verhängen neue Sanktionen gegen Iran

Das US-Außenministerium wirft Teheran "anhaltende Bedrohungen" vor: Obwohl Iran sich an das Atomabkommen hält, hat Washington neue Strafen beschlossen.
Weiterlesen [Spiegel Online - Schlagzeilen]

Atomprogramm: USA verhängen neue Sanktionen gegen Iran


Weiterlesen [NZZ Topthemen]

Atomprogramm: USA verhängen neue Sanktionen gegen Iran


Weiterlesen [NZZ International]

Nuklearwaffen: Iran hält sich an Atom-Deal, US-Regierung trotzdem unzufrieden

Immer wieder hatte Donald Trump im Wahlkampf den Atomwaffen-Deal mit Iran kritisiert. Nun hat die US-Regierung dem Land bescheinigt, sich an das Abkommen zu halten - und übt trotzdem Kritik.
Weiterlesen [Spiegel Online - Schlagzeilen]

Bescheinigung der US-Regierung: Iran erfüllt Atomdeal – trotzdem Kritik


Weiterlesen [NZZ Topthemen]

Bescheinigung der US-Regierung: Iran erfüllt Atomdeal – trotzdem Kritik


Weiterlesen [NZZ International]

Satellitenbilder aus Nordkorea: Pjongjang könnte mehr Material für Atomwaffen haben als bisher bekannt

Möglicherweise kommt Nordkorea beim Bau von Atombomben schneller voran, als bisher angenommen worden war. Das geht aus einer neuen Studie des amerikanischen Instituts «38 North» hervor.
Weiterlesen [NZZ Topthemen]

Satellitenbilder aus Nordkorea: Pjongjang könnte mehr Material für Atomwaffen haben als bisher bekannt

Möglicherweise kommt Nordkorea beim Bau von Atombomben schneller voran, als bisher angenommen worden war. Das geht aus einer neuen Studie des amerikanischen Instituts «38 North» hervor.
Weiterlesen [NZZ International]

Satellitenfotos: Nordkorea könnte mehr Atombomben bauen als angenommen

Auswertungen von Wärmebildern nähren den Verdacht, dass Nordkorea über mehr Plutonium verfügt als bislang bekannt. Pjöngjang könnte jederzeit einen weiteren Atomwaffentest durchführen.
Weiterlesen [Spiegel Online - Schlagzeilen]

Fukushima: Radioaktives Wasser soll ins Meer abgelassen werden

Der Betreiber des zerstörten Atomkraftwerks Fukushima will mit Tritium belastetes Wasser in den Pazifik pumpen. Die strahlende Flüssigkeit lagert in riesigen Tanks auf dem AKW-Gelände.
Weiterlesen [Spiegel Online - Schlagzeilen]

Fukushima: Radioaktives Wasser soll ins Meer abgelassen werden

Der Betreiber des zerstörten Atomkraftwerks Fukushima will mit Tritium belastetes Wasser in den Pazifik pumpen. Die strahlende Flüssigkeit lagert in riesigen Tanks auf dem AKW-Gelände.
Weiterlesen [Spiegel Online - Wissenschaft]

Hühner-Kernwaffe: Englands gackernde Atombombe

Es war die seltsamste Massenvernichtungswaffe der Geschichte: Das britische Militär arbeitete in den Fünfzigerjahren an einer Nuklearmine, die mit lebenden Hühnern bestückt werden sollte. Ja, mit lebenden Hühnern!
Weiterlesen [Spiegel Online - Schlagzeilen]

Der Missmut der Schweiz zum Atomwaffenabkommen

122 UNO-Staaten haben sich in New York auf ein Abkommen für ein Atomwaffenverbot geeinigt. IKRK-Präsident Peter Maurer jubelt, das Aussendepartement in Bern übt Kritik.
Weiterlesen [Tagi - Titelseite]

Frankreichs Energiepolitik: Umweltminister will bis zu 17 Atomreaktoren abschalten


Weiterlesen [NZZ Topthemen]

Frankreichs Energiepolitik: Umweltminister will bis zu 17 Atomreaktoren abschalten


Weiterlesen [NZZ Wirtschaft]

Nordkoreas Atomprogramm: Die Handlungsoptionen der USA

Ein Nordkorea mit nuklearen Interkontinentalraketen ist für die USA inakzeptabel. Aber lässt sich das überhaupt noch verhindern?
Weiterlesen [NZZ Topthemen]

Nordkoreas Atomprogramm: Die Handlungsoptionen der USA

Ein Nordkorea mit nuklearen Interkontinentalraketen ist für die USA inakzeptabel. Aber lässt sich das überhaupt noch verhindern?
Weiterlesen [NZZ International]

Sterbende Schwäne, zu viel Methan und die Dummheit der Atomkraftnutzung

Kalenderwoche 27: Bei der Förderung fossiler Energien entweicht oft unkontrolliert das aggressive Treibhausgas Methan. Dies zu begrenzen wäre wichtiger als eine beschleunigte Energiewende, sagt Professor Hartmut Graßl, Physiker, Meteorologe und Mit-Herausgeber von klimaretter.info.
Weiterlesen [Wir Klimaretter]

Die Schweiz und 121 weitere Staaten stimmen für Atomwaffen-Verbot

Am UN-Hauptsitz haben 122 Staaten ein umfassendes Atomwaffenverbot beschlossen. Die Atommächte enthielten sich – sie hatten bereits die Verhandlungen boykottiert.
Weiterlesen [Tagi - Ausland]

Vereinte Nationen: 122 Staaten beschließen Atomwaffenverbot

Sie wollen niemals Nuklearwaffen einsetzen oder auch nur besitzen: Darauf haben sich 122 Uno-Staaten geeinigt. Nur: Die Atommächte, auf die es ankommt, machen nicht mit.
Weiterlesen [Spiegel Online - Schlagzeilen]

Verhandlungen in der Uno: Über 120 Staaten einigen sich auf ein Atomwaffenverbot

Eine Mehrheit der Staaten fordert ein totales Verbot nuklearer Waffen. Fortschritte bei der Abrüstung sind dadurch nicht zu erwarten, weil sämtliche Atomstaaten abseits bleiben. Aber die Initianten hoffen auf ein Umdenken.
Weiterlesen [NZZ Topthemen]

Verhandlungen in der Uno: Über 120 Staaten einigen sich auf ein Atomwaffenverbot

Eine Mehrheit der Staaten fordert ein totales Verbot nuklearer Waffen. Fortschritte bei der Abrüstung sind dadurch nicht zu erwarten, weil sämtliche Atomstaaten abseits bleiben. Aber die Initianten hoffen auf ein Umdenken.
Weiterlesen [NZZ International]

Grenzstreit um Bhutan: China testet Indien im Himalaja

Truppen der beiden Nuklearmächte stehen sich seit mehreren Wochen auf bhutanischem Territorium gegenüber. China stellt mit forschem Vordringen Indiens Entschlossenheit auf den Prüfstand.
Weiterlesen [NZZ Topthemen]

Grenzstreit um Bhutan: China testet Indien im Himalaja

Truppen der beiden Nuklearmächte stehen sich seit mehreren Wochen auf bhutanischem Territorium gegenüber. China stellt mit forschem Vordringen Indiens Entschlossenheit auf den Prüfstand.
Weiterlesen [NZZ International]

Voto-Studie zur Energiestrategie 2050: Hauptsache, die Atomkraft geht zu Ende

Das Ja zum Energiegesetz vom 21. Mai war ein Votum gegen die Atomenergie. Auch die Sorge um die Umwelt zog laut der Voto-Befragung mehr als die Warnung vor hohen Kosten. SVP-Anhänger blieben zu Hause.
Weiterlesen [NZZ Topthemen]

Voto-Studie zur Energiestrategie 2050: Hauptsache, die Atomkraft geht zu Ende

Das Ja zum Energiegesetz vom 21. Mai war ein Votum gegen die Atomenergie. Auch die Sorge um die Umwelt zog laut der Voto-Befragung mehr als die Warnung vor hohen Kosten. SVP-Anhänger blieben zu Hause.
Weiterlesen [NZZ Schweiz]

Pjongjangs Atomprogramm: Was wir über Nordkoreas neue Rakete wissen

Die erste nordkoreanische Interkontinentalrakete, deren Test nun erfolgte, wurde bereits vor zwei Jahren der Öffentlichkeit vorgeführt. Was bisher über diesen Raketentyp bekannt ist, zeigt die folgende Übersicht.
Weiterlesen [NZZ Topthemen]

Pjongjangs Atomprogramm: Was wir über Nordkoreas neue Rakete wissen

Die erste nordkoreanische Interkontinentalrakete, deren Test nun erfolgte, wurde bereits vor zwei Jahren der Öffentlichkeit vorgeführt. Was bisher über diesen Raketentyp bekannt ist, zeigt die folgende Übersicht.
Weiterlesen [NZZ International]

Besuch auf dem Atomraketen-U-Boot «Le Terrible»: Macron taucht ab

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat mehrere Stunden an Bord eines strategischen Atom-U-Bootes verbracht.
Weiterlesen [NZZ Topthemen]

Besuch auf dem Atomraketen-U-Boot «Le Terrible»: Macron taucht ab

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat mehrere Stunden an Bord eines strategischen Atom-U-Bootes verbracht.
Weiterlesen [NZZ International]

Neuer Rüstungswettlauf: Mehr Atombombe fürs Geld

Die Atommächte modernisieren ihre Arsenale. Die neuartigen, höllischen Nuklearwaffen sind klein und präzise. Die Hemmschwelle, sie einzusetzen, sinkt.
Weiterlesen [Spiegel Online - Schlagzeilen]

Atommacht Nordkorea: Nordkoreas Raketen und ihre Reichweiten im Überblick

Die Raketentests der vergangenen Jahre zeigen: Nordkorea kann Ziele in ganz Asien ins Visier nehmen. Dem eigentlichen Ziel, den USA – kommen sie in schnellen Schritten näher. Eine Übersicht.
Weiterlesen [NZZ International]

Atommacht Nordkorea: Nordkorea feuert erneut Rakete in Richtung Japanisches Meer

Nordkorea hat erneut eine Rakete von mehreren hundert Kilometern Reichweite getestet.
Weiterlesen [NZZ Topthemen]

Atommacht Nordkorea: Nordkorea feuert erneut Rakete in Richtung Japanisches Meer

Nordkorea hat erneut eine Rakete von mehreren hundert Kilometern Reichweite getestet.
Weiterlesen [NZZ International]

Die strahlende Bucht

Der seit Jahrzehnten im Norden Russlands gelagerte Atommüll der Nordmeerflotte wird endlich beseitigt. Was heisst das für die nukleare Bedrohung in der Region?
Weiterlesen [Tagi - Titelseite]

Die strahlende Bucht

Der seit Jahrzehnten im Norden Russlands gelagerte Atommüll der Nordmeerflotte wird endlich beseitigt. Was heisst das für die nukleare Bedrohung in der Region?
Weiterlesen [Tagi - Wissen]

Atommülllagerung: Konzerne überweisen 24 Milliarden Euro - und kaufen sich frei

Deutschlands Atomkonzerne haben sich von den künftigen Risiken der Atommüllentsorgung freigekauft. Ob mit dem Geld das geplante Endlager finanziert werden kann, ist ungewiss.
Weiterlesen [Spiegel Online - Schlagzeilen]

Nukleare Arsenale: Weniger Atomwaffen, aber dafür weltweit modernere

Die Zahl der Atomwaffen wurde in den letzten 30 Jahren drastisch reduziert. Das ist aber kein Grund zum Aufatmen. Laut Friedensforschern investieren die Atommächte zurzeit alle enorme Summen in die Modernisierung.
Weiterlesen [NZZ Topthemen]

Nukleare Arsenale: Weniger Atomwaffen, aber dafür weltweit modernere

Die Zahl der Atomwaffen wurde in den letzten 30 Jahren drastisch reduziert. Das ist aber kein Grund zum Aufatmen. Laut Friedensforschern investieren die Atommächte zurzeit alle enorme Summen in die Modernisierung.
Weiterlesen [NZZ International]

Leserdebatte: Was würde ein Atomwaffenverbot bewirken?

Neun Länder gelten als Atommächte, darunter die USA, Nordkorea und Frankreich. Doch mehr als hundert Staaten wollen diesen Zustand nicht länger hinnehmen und fordern ein Atomwaffenverbot. Wäre das ein sinnvoller Schritt?
Weiterlesen [NZZ Topthemen]

Aufstand der «nuklearen Habenichtse»: Ein Atomwaffenverbot rückt in Griffnähe

Uno-Verhandlungen in New York sollen bis in einer Woche zum Abschluss eines Vertrags über ein Atomwaffenverbot führen. Die Nuklearstaaten boykottieren das Vorhaben. Aber die Initianten hoffen auf ein Signal gegen das Grauen eines Atomkriegs.
Weiterlesen [NZZ Topthemen]

Aufstand der «nuklearen Habenichtse»: Ein Atomwaffenverbot rückt in Griffnähe

Uno-Verhandlungen in New York sollen bis in einer Woche zum Abschluss eines Vertrags über ein Atomwaffenverbot führen. Die Nuklearstaaten boykottieren das Vorhaben. Aber die Initianten hoffen auf ein Signal gegen das Grauen eines Atomkriegs.
Weiterlesen [NZZ International]

Gedenkpolitik: Polen will Sowjet-Denkmäler in Atombunker einlagern

Polen will mehr als 200 Denkmäler der sowjetischen Armee abbauen - und in einen früheren Atombunker verbannen. Die ohnehin gereizte Stimmung zwischen Warschau und Moskau dürfte das kaum entspannen.
Weiterlesen [Spiegel Online - Schlagzeilen]

Mehr Exporte und mehr Atomkraft: Amerika strebt nach Energie-Dominanz

«Amerikas üppige Energiereserven freisetzen» war eines der vielen Wahlkampfversprechen von Donald Trump. Als Präsident hat er nun gesagt, was er damit meint.
Weiterlesen [NZZ Topthemen]

Mehr Exporte und mehr Atomkraft: Amerika strebt nach Energie-Dominanz

«Amerikas üppige Energiereserven freisetzen» war eines der vielen Wahlkampfversprechen von Donald Trump. Als Präsident hat er nun gesagt, was er damit meint.
Weiterlesen [NZZ Wirtschaft]

Atommüll-Transport auf dem Neckar: Castor-Schiff ist am Ziel

Vom stillgelegten Atomkraftwerk Obrigheim ging es ins Zwischenlager Neckarwestheim: Ein Spezialschiff hat drei Castor-Behälter auf dem Neckar befördert. Vier weitere Transporte sollen folgen.
Weiterlesen [Spiegel Online - Wissenschaft]

Atomwaffenprogramm von Pjongjang: Unterschiedliche Strategien gegenüber Nordkorea

Angesichts der Spannungen auf der koreanischen Halbinsel ist Südkoreas neuer Präsident Moon Jae In zu einer Reise in die USA aufgebrochen. Hauptthema bildet der Konflikt um Nordkoreas Atomprogramm.
Weiterlesen [NZZ Topthemen]

Atomwaffenprogramm von Pjongjang: Unterschiedliche Strategien gegenüber Nordkorea

Angesichts der Spannungen auf der koreanischen Halbinsel ist Südkoreas neuer Präsident Moon Jae In zu einer Reise in die USA aufgebrochen. Hauptthema bildet der Konflikt um Nordkoreas Atomprogramm.
Weiterlesen [NZZ International]

Millionen zahlen, um verkaufen zu können

Die Stadt Zürich soll wegen einer Volksabstimmung ihre AKW-Beteiligungen bis spätestens 2034 loswerden. Weil das schwierig ist, muss sie teure Profis anstellen.
Weiterlesen [Tagi - Titelseite]

Millionen zahlen, um verkaufen zu können

Die Stadt Zürich soll wegen einer Volksabstimmung ihre AKW-Beteiligungen bis spätestens 2034 loswerden. Weil das schwierig ist, muss sie teure Profis anstellen.
Weiterlesen [Tagi - Zürich]

Transport auf dem Neckar: Atomkraftgegner stoppen Castor-Schiff

Aktivisten der Organisation "Robin Wood" haben den umstrittenen Transport von hochradioaktivem Atommüll auf dem Neckar aufgehalten. Am Mittwochmorgen waren erstmals Castor-Behälter auf ein Schiff verladen worden.
Weiterlesen [Spiegel Online - Wissenschaft]

Neckar: Erster Atommülltransport per Schiff in Deutschland

Das Schiff für den ersten Atommülltransport auf einem deutschen Fluss ist auf dem Neckar unterwegs. Am Dienstag sollen Castor-Behälter mit Atommüll verladen werden.
Weiterlesen [Spiegel Online - Wissenschaft]

Anti-Atom-Protest: 50.000 Menschen bilden Kette für Abschaltung von AKW

Zeitgleich fassten sich 50.000 Demonstranten in drei Staaten an den Händen: Mit einer knapp 90 Kilometer langen Menschenkette haben Aktivisten die sofortige Abschaltung zweier maroder Atommeiler gefordert.
Weiterlesen [Spiegel Online - Schlagzeilen]

Interaktive Karte: Angst vor der Atomwolke

Zehntausende wollen am Sonntag gegen marode AKW hinter der deutschen Grenze demonstrieren. Wie groß ist das Risiko, dass im Ernstfall eine nukleare Wolke über Ihren Wohnort zieht? Unsere interaktive Karte gibt eine Einordnung.
Weiterlesen [Spiegel Online - Schlagzeilen]

Fliegende Kommandozentralen: Tornado beschädigt "atomsichere" Flugzeuge der US-Luftwaffe

Sie tragen den Namen "Doomsday" und sollen angeblich einem Atomangriff standhalten können: Zwei Spezialflugzeuge der US-Luftwaffe sind von einem Tornado so beschädigt worden, dass sie nicht einsatzbereit sind.
Weiterlesen [Spiegel Online - Schlagzeilen]

Schweden strahlt ein wenig weniger

Lange hat der AKW-Betreiber OKG versucht, aus Schwedens ältestem Reaktor den höchstmöglichen Profit herauszuschlagen. Wegen einer Störung wurde Oskarshamn 1 am Wochenende automatisch gestoppt. Nun hat OKG beschlossen, den 45 Jahre alten Reaktor für die restlichen Tage nicht mehr anzufahren.Aus Stockholm Reinhard Wolff
Weiterlesen [Wir Klimaretter]

Endlagersuche: Wie eine junge Frau über Nacht zu Deutschlands Atombeauftragter wurde

Wohin mit dem Abfall aus den Atomkraftwerken? Darüber sollen jetzt nicht nur Experten beraten, sondern auch drei zufällig ausgewählte Bürger - etwa die 23-jährige Jorina Suckow aus München.
Weiterlesen [Spiegel Online - Schlagzeilen]

Atommüll: Gericht erlaubt Castor-Transporte auf dem Neckar

Die Gemeinde Neckarwestheim wollte Castoren-Transporte auf dem Neckar verhindern - und ist vor dem Berliner Verwaltungsgericht gescheitert. Erstmals dürfte nun Atommüll in Deutschland auf einem Fluss verschifft werden.
Weiterlesen [Spiegel Online - Schlagzeilen]

"Keiner sieht Castor-Transporte gern"

Voraussichtlich heute entscheidet ein Gericht, ob Castor-Behälter mit hoch radioaktiven Brennstäben aus dem AKW Obrigheim ins Zwischenlager Neckarwestheim transportiert werden dürfen. Dorthin sollen sie erstmals in Deutschland per Schiff "reisen". Die Proteste gegen den Transport kann er verstehen, meint Wolfram König, Chef des Bundesamts für kerntechnische Entsorgungssicherheit. Interview: Joachim Wille
Weiterlesen [Wir Klimaretter]

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